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<pre>Schien die Mannschaft von Sandro Schwarz nach dem 5-Punkte-Lauf gegen Frankfurt, Gladbach und Köln fast schon über den berühmten Berg zu sein, wurde der Vorsprung auf den Relegationsplatz inzwischen auf alles andere als komfortable drei Pünktchen zusammengekürzt.  <p> Drei Zähler fehlen dem deutschen Rekordmeister lediglich noch, um die ihm gebührende Herbstmeisterschaft unter Dach und Fach zu bringen: Allerdings sind zumindest kleine Zweifel gestattet, dass dem FC Bayern dieser Etappenschritt nun bereits in Mönchengladbach gelingt.  <p>  Der 23-jährige will sich mit seiner Entscheidung aber noch etwas Zeit lassen. Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass der türkische Teamchef Fatih Terim am Mittwoch auf den Rängen der BayArena gesichtet wurde. <p> Dank dieser positiven Entwicklung darf sich die Werkself in den nächsten Wochen mehr als nur einen Knotenlöser erhoffen; gegen Mainz, Freiburg und den Hamburger SV stehen allein in den kommenden vier Runden drei machbare Aufgaben auf dem Programm. <p>  Zumindest das anstehende Heimspiel scheint tatsächlich zum Verlassen des Remis-Karussells prädestiniert zu sein; gegen den UEFA-Cup-Sieger von 1997 machten die bayrischen Schwaben bislang nämlich einen ziemlich enttäuschenden Schnitt.  </pre>


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<pre>Auf die Bundesliga bezogen hat die Werkself in den letzten beiden Partien die Hälfte seiner Gegentreffer einstecken müssen.  <p> Dabei lässt sich relativ schnell nachvollziehen, warum es für den Vorjahresdritten momentan nicht für eine Top-Platzierung reicht: Dass es in den bis dato absolvierten vier Auswärtsspielen jeweils zwei Gegentreffer setzte, stellte sich für die Punktejagd oft genug als hinderlich heraus.  <p>  Auch wir Wettfreunde glauben nicht, dass die Mannschaft von Ralf Rangnick gegen die Breisgauer erneut ausrutschen wird, sondern erwarten viel mehr einen ähnlich dominanten Auftritt wie am vorigen Spieltag gegen Gladbach. <p> Während sich der kurz nach dem Saisonende entlasse Martin Schmidt bei aller Glücklosigkeit bis zuletzt einem klar erkennbaren Plan verpflichtet fühlte, scheint dessen Nachfolger Sandro Schwarz noch mitten in der Selbstfindungsphase zu stecken. <p>  – Christian Streich muss zur Kenntnis nehmen, dass sich die Lage für seinen Sport-Club zusehends verkompliziert.  </pre> 


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<pre> Sollten die Ingolstädter aber ihre Tugenden, durch Kampf und Leidenschaft zu überzeugen, erneut unter Beweis stellen, und aus einer sicheren Defensive heraus agieren, ist auch für das letzte Saisonspiel durchaus noch eine Überraschung drin.  <p> Die zunehmend ins Schleppen kommende Punktejagd lässt längst wissen, dass sich das so euphorisch bejubelte 4:4 im Revier-Derby nicht als das angenommene Schwungrad erwies — nach der legendären Aufholjagd in Dortmund schalteten die Königsblauen vielmehr in den Pausen-Modus um.  <p>  Video: Dieter Hecking über den jüngsten Erfolg gegen die Werkself und mögliche Rotationsmaßnahmen im Laufe der Englischen Woche. (Quelle: YouTube/SPOX) <p>  Und das Ende der Fahnenstange sei damit nach eigenem Bekunden noch lange nicht erreicht. Stattdessen werde man mit jedem Spiel leistungsfähiger, wie Trainer Ralph Hasenhüttl betont. <p>  Dabei kristallisierte sich die Chancenverwertung allerdings noch nicht einmal als das alleinige Problem der Gastgeber heraus; in Anbetracht des über weite Strecken zu beobachtenden Leerlaufs erwies sich auch das Aufbauspiel als erstaunlich wenig ausgereift.  </pre>


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<pre> Nach jener im Dezember 2010 in der Veltins-Arena zelebrierten Sternstunde, konnte Schalke den großen Gegner allenfalls noch in der ersten Halbzeit ärgern; lediglich unter Jens Keller war den Hausherren im laufenden Jahrzehnt nochmals ein Teilerfolg vor heimischem Publikum geglückt.  <p> In den verbleibenden Spielminuten bekamen die Zuschauer dann einen offenen Schlagabtrausch zu Gesicht, dem es allerdings an hochkarätigen Chancen mangelte.   <p> Der Ablauf der vergangenen Woche legt aber gleichwohl die Vermutung nahe, dass man in Leipzig bereits mit dem Erreichten hochzufrieden ist. Nachdem die CL-Quali ausgiebig gefeiert wurde, kehrte das Team erst am Mittwochabend auf den Trainingsplatz zurück. <p>  Es hat den Anschein, als könne RB Leipzig die anstehende Winterpause kaum noch erwarten. Seit vier Pflichtspielen sind die „Rasenballer“, die seit Sommer schon 24 Pflichtspiele in den Beinen haben, nun schon sieglos.  <p> So ging die „SGE“ gegen den SC Freiburg lediglich aufgrund eklatanter Fehler in der Abwehrreihe in Führung und erzielte binnen nur neun Minuten gleich drei Tore.  </pre>


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<pre> Julian Nagelsmann hat Hoffenheim aus der Abstiegszone geführt und kämpft mittlerweile um einen Platz im internationalen Fußballgeschäft. Diese Entwicklung hätte dem jüngsten Trainer der Bundesliga kaum einer zugetraut. Bei seinem Dienstantritt im Februar 2016 befand sich die TSG auf Rang 17.  <p> „Es war eine sehr schwache erste Halbzeit von uns. Wir lagen verdient 0:2 hinten. Aber wir wussten, wenn wir hier ein Tor machen, ist noch was drin.“  <p>  Seit vier Runden ist die Mannschaft von Christian Streich außerdem unbesiegt — sogar gegen den FC Bayern München blieb der SCF ungeschlagen. <p>  Zwar blieb die Streich-Elf nach dem 2:1-Erfolg in Frankfurt zuletzt zweimal in Folge sieglos, fünf Zähler aus den letzten drei Spielen sind für einen Aufsteiger jedoch mehr als beachtlich.  <p> Zur allgemeinen Überraschung hatte sich der FC Schalke zur Saison-Halbzeit auf dem zweiten Tabellenrang platziert: Beim amtierenden Vizemeister aus Leipzig müssen die Knappen nun aber gleich zum Auftakt der Rückrunde bei einem hartnäckigen Verfolger bestehen.  </pre>


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